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Wildobst – Zierde und Nutzen verbinden

Herr Rolf Heinzelmann, ehemaliger Geschäftsführer des Landesverbands für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg, hat einen interessanten Vortrag mit dem Thema: „Wildobst – Zierde und Nutzen verbinden“ für uns vorbereitet.

Der OGV Sachsenheim bietet den Vortrag in Kooperation mit dem OGV Bönnigheim an.

Der Vortrag findet im Restaurant Hasenheim in Großsachsenheim, Metterstr. 46 statt.

Zum Essen und gemütlichem Beisammensein treffen wir uns um 18:00 Uhr, Freitag den 20. Februar, Vortragsbeginn ist um 19:00 Uhr

Mitglieder und Freunde der beiden beteiligten Vereine sind herzlich eingeladen, der Vortrag ist kostenfrei.

Eine Anmeldung bis 13. Februar 2026 ist erwünscht. Mail: ogv@ogv-boennigheim.de, Tel: 07143-28776 bei Peter Allmendinger. Wir werden Fahrgemeinschaften bilden.

Worum es im Vortrag geht

Wildobst ist eine bunte Mischung verschiedenster Pflanzen, deren Früchte meist in verarbeitetem Zustand, aber oft auch roh genießbar sind und nicht zu den klassischen Obstgehölzen gehören und züchterisch weniger bearbeitet sind.

Sie kommen demnach häufig auch „wild“ in der freien Landschaft vor und ihre Früchte werden dort gelegentlich „von Kennern“ geerntet, meist aber dem Wild, Vögeln und freilebenden Kleintieren als Nahrung überlassen.

Der Begriff „Wildobst“ beschränkt sich dabei nicht nur auf sogenannte heimische Gehölze, sondern schließt auch fremdländische Arten ein, welche jedoch in Mitteleuropa häufig nur als Ziergehölz bekannt sind – wie z. B. die Apfelbeere.

Wildobst erfreut sich auch in Gärten zunehmender Beliebtheit.

Insbesondere der Aspekt – Zierde und Nutzen miteinander verbinden zu können, macht den Reiz von Wildobstgehölzen im Garten aus.

Wildobstgehölze haben dabei einige Vorteile:

  • oft weniger anfällig für Krankheiten = robust
  • Blüte – Fruchtschmuck – Verwertung – Herbstfärbung – Gesundheitswert
  • Nährgehölz u. Lebensraum für viele Tiere und Insekten
  • je nach Verwendung weitgehend ungiftig
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